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Matrox RT2500 Plattformvergleich
Vergleichen Sie die Matrox RT2500 mit anderen Plattformen unterschiedlicher Qualität und Preisklassen. Entscheiden Sie selbst, welche Plattform Ihren professionellen Ansprüchen genügt.
Matrox RT2500 vs. Canopus DV Raptor RT
Canopus hat vor einiger Zeit die DV Raptor RT für ca. € 897,- (inkl. Mwst.) auf den Markt gebracht. Das Matrox RT2500 Bundle kostet geringfügig mehr. Matrox hat im folgenden die verschiedenen Leistungsmerkmale der beiden Karten miteinander verglichen.
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Mit der Matrox RT2500 können Sie Ihren Clip im 3D-Raum mit Sup-Pixel Präzision und in Echtzeit animieren, rotieren und positionieren. Die Effekte sind keyframebar und können mit Ihren Einstellungen für zukünftige Projekte gespeichert werden. Die Canopus DV Raptor RT muß qualitativ hochwertige Page Curls aber auch die einfachsten 3D-Effekte rendern.
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Für Effekte in Echtzeit benötigt die DV Raptor RT ein Dual-Prozessor System. Ungeachtet der Systemleistung bietet die DV Raptor RT keine Unterstützung für Echtzeit 3D-Effekte.
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Mit der DV Raptor RT kann nicht von VHS, S-VHS, 8MM, Hi-8 oder anderen analogen Geräten gecaptured werden.
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Die Matrox RT2500 bietet Capturing und Editing von Video im MPEG-2 I-Frame Format bei variablen Bitraten von 10 bis 25 Mbps. Sie können mit der RT2500 auch MPEG-2 IBP Clips direkt vom analogen Gerät in Echzeit capturen, um diese sofort in Ihrer DVD-Produktionsumgebung einzusetzen. Ferner können Sie Ihre Projekte direkt aus der Adobe Premiere Timeline im MPEG-2 IBP Format mit Hilfe der RT2500 Hardwarebeschleunigung exportieren, im Gegensatz zum Rendern mit Software auf DV Raptor RT. Die Canopus DV Raptor RT unterstützt weder MPEG-2 Editing, noch direktes Capturen in MPEG-2 IBP.
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Automatisches Scanning, Logging und Batch Capturing mit Matrox SinglePass halbiert die Zeit, die man zum Capturen benötigt. Mit der Matrox RT2500 captured man ein 30-Minuten-Band in 30 Minuten, dann sind alle Clips auf der Festplatte und man kann anfangen zu schneiden. Ein Capture-Vorgang mit der Canopus DV Raptor RT dauert mindestens ZWEIMAL so lange. Dabei arbeitet man in einem Zwei-Stufen-Prozess. Erstens muß man das Band scannen, dazu braucht man 30 Minuten. Zweitens captured man die einzelnd identifizierten Clips, inkl. Zurückspulen und Pre-Roll für jeden Clip. Für diesen Arbeitsschritt benötigt man mindestens ebenfalls 30 Minuten. Das heißt also, je mehr Clips man auf einem Band hat, desto länger braucht man.
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Die Matrox RT2500 bietet Ihnen ein attraktives Software Bundle, ohne Trial Versionen, die den Job nicht wirklich erledigen. Das Packet wurde zusammengestellt, um für jeden Schritt in der Produktion mit der optimalsten und kostengünstigsten Software aufzuwarten. * Die SpruceUp Trial Version erlaubt lediglich zwei Exporte und fügt Ihren Menüs "SpruceUp Trial" Wasserzeichen hinzu.
Fazit
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